Was hilft in der Coronazeit?

Was sind deine Erkenntnisse aus fast 12 Monaten „Coronapandemie“ im Hinblick auf dein geistliches Leben?

Gemeinsames Gemeindeleben kann durch nichts ersetzt werden.  

Neuorientierung: Was ist wirklich wichtig und für mich dran? 

Gebete 

Vorbilder im Glauben und im Leben 

Glaubenskrise 

Gebet, Dankbarkeit  

Gott wirkt trotzdem. 

Persönliche Gemeinschaft ist nur bedingt „online“ erfahrbar! 

Jesus ist auch online präsent!  

Wir brauchen weniger Aktivismus aber gute Kontakte!  

Meine wichtigste Erkenntnis ist, dass nichts die persönliche Zeit mit der Bibel ersetzen kann!

Die enge Beziehung mit Jesus, die er mit mir hält und ich mit ihm Christsein darf nicht nur Lippenbekenntnis sein, Liebe zeigt sich in Taten. 

Die Gemeinschaft mit anderen Christen ist wichtig. Leider fehlt diese in Coronazeiten. 

„Alleine Christsein scheint manchmal einfacher!“ 

Corona kann ein deutliches Reden Gottes in unsere Zeit und Welt sein. Bin ich hörbereit. Jetzt zeigt sich, was trägt und hält. Jesus trägt durch und gibt Hoffnung. 

Ich habe zwar mehr Zeit mit meiner Familie, finde aber dadurch oft nicht die Zeit für die Stille und habe nicht so Recht die Möglichkeit für einen Rückzug in mein „Stilles Kämmerlein“. Das habe ich sonst gemacht, wenn die Kinder in der Schule und der Mann auf der Arbeit waren.  

Gelassenheit 

alleine ist es schwieriger, den Glauben lebendig zu halten.  

Unser Glaube ist ein festes Fundament, das in solchen Zeiten Sicherheit, Zuversicht und Hoffnung gibt. Das Beste liegt noch vor uns! 

Was wirklich zählt in meiner Beziehung zu Jesus kann Corona nicht hindern. 

Es fühlte und fühlt sich noch so an, als ob man durch eine Lupe auf unseren Alltag und unsere wirklichen Bedürfnisse sieht. 

Gott erleben im Hier und Jetzt 

Anbetung und Gesang fehlen im Gottesdienst  

Singen fehlt mir 

Persönliche Beziehung zu Menschen und Jesus ist wichtig wie nie (Tradition allein reicht nicht aus) 

Corona verändert meine Werte und rückt den Glauben noch stärker in den Mittelpunkt des Alltags 

Austausch mit anderen darüber, wie Jesus wirkt, auch ohne typisches Gemeindeleben 

Gottesdienste brauchen immer neue Innovation, neue Formen, aber es bleibt: Jesus im Mittelpunkt, egal in welcher Gottesdienstform 

In erster Linie Gebet, alleine oder mit anderen – dabei werden mir Dinge klar, und meine Sichtweise ändert sich. Darüber hinaus das Lesen in der Bibel. 

Mein geistliches Leben hat total gelitten! Mir fehlt Austausch, Gemeinschaft und vor allem Singen. Online finde ich alles anstrengend! 

Meine Zeit mit Jesus hat sich nicht verändert. Die Gemeinschaft, die Anteilnahme, das Miteinander und leben Teilen fehlen mir. 

Ich erlebe die „geschenkten“ ruhigen Stunden als Oasen, die mir helfen von meinem Lebensspeed runter zu fahren und so sensibler zu werden für die Impulse von Gott. Außerdem spüre ich, wie mir Begegnungen und Gespräche mit den Mitmenschen in der Gemeinde fehlen.

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.